Logo2013

 

 

Magnetisieren

... Die Aura, das jeden Menschen umgebende Energie- und  Informationsfeld sowie die Chakren als Hauptverteiler für diese Schwingungen stehen in ständigem Kontakt mit dem Umfeld, der Erde und dem Kosmos. So sind wir unentwegt (wenn auch zu einem großen Teil unbewußt) damit beschäftigt , uns mit negative Energien (z.B. negative Gedankenenergien, Elektrosmog) als auch positive Energien (z.B. hilfreiche Energien von Bäumen, Mineralien, liebevolle Gedanken und Berührung anderer Menschen)  auseinanderzusetzen. Negative verringern unsere eigene Energie, schwächen die Selbstheilungskräfte und bereiten bei längerem Bestehen die Grundlage für die Entstehung von  emotionalem und körperlichem Unwohlsein  und Krankheit.

Positive können hingegen als Lebenskraft verstanden werden, die uns auf verschiedenen Ebenen  zur Verfügung steht, je nachdem wie intensiv wir uns diesen öffnen.

Der Begriff des Magnetisierens geht auf den deutschen Arzt Franz Anton Mesmer (1734-1815) zurück. Nach Mesmer ist das Weltall von einem "feinen, wellenartig wogenden Fluidum erfüllt", das er als Magnetismus bezeichnete. Diese Naturkraft durchdringt den gesamten Kosmos und wirkt auf die Lebensfunktion sämtlicher Lebewesen ein. Nach Mesmer findet ein wechselweiser Einfluss unter den Himmelskörpern, der Erde und allen lebenden Wesen statt.  Mesmer behauptete, dass der menschliche Körper wie ein Magnet Energie ausstrahle. Eine Störung des Energieflusses löse Krankheiten aus, sagte Mesmer. Mit der magnetischen Kraft seiner Hände bringe er die Energie wieder zum fließen.

Der Begriff des Magnetisierens hat auch heute noch eine Berechtigung, wie die moderne Forschung zeigt. Diese ist wie schon erwähnt nur in Teilbereichen in der Lage, das Energiefeld  z.B. eines Menschen zu messen. So richten sich Untersuchungen zum Thema der Wirksamkeit von „heilendem Handauflegen“ auf  Magnetfelder, für die empfindliche Meßgeräte entwicklet wurden. Diese Biomagnetfelder, die bei einer  Behandlung durch einen geübten Magnetiseur  von dessen Händen ausgehend gemessen wurden, sind um ein vielfaches höher als im „Normalzustand“. Weiterhin wurde festgestellt, daß diese pulsierenden Biomagnetfelder  unter anderem dieselbe Frequenz aufweisen,  wie man sie bei der normalen Knochen- und Bindegewebeheilung im Körper  feststellen konnte. Ein weiteres Indiz dafür, daß dieser Biomagnetismus eine Art Lebenskraft ist, die verstärkt bei der Behandlung übermittelt wird.

icon_zurueck nach oben
[Haftungsausschluss]